Verhalten nach Laserkorrektur von Sehfehlern:

Dos und Don´ts nach einer Laser-Operation der Augen:

Welche Art Fehlsichtigkeit auch vorliegen mag – eine Augenlaseroperation ist ein probates Mittel dagegen. Allerdings verhilft nicht allein der Eingriff zu einer besseren Sehkraft. Auch das Verhalten danach kann auf den Behandlungserfolg großen Einfluss nehmen. Daher ergibt es Sinn, sich bereits vor einem Lasertermin über die wichtigsten Dinge zu informieren, die anschließend erlaubt und erwünscht sind – und natürlich die, die man besser bleiben lässt.

Diese Tipps tragen zu einer schnelleren Genesung nach einer Augenlaseroperation bei:

Nach dem Augenlasern auf höchstem Niveau in Frankfurt, München, Hamburg oder einer der anderen für diese Leistungen bekannten Stadt sollte eines ganz klar sein: Große Anstrengungen sind direkt nach dem Eingriff tabu. Stattdessen gilt es, sich – und vor allem seinen Augen – genügend Ruhe zu gönnen. Um etwa den Heilungsprozess zu fördern, empfiehlt sich ausreichend Schlaf.

Auch diese Verhaltensregeln sind nach einer Laseroperation an den Augen essentiell:

  • Bei Tätigkeiten, die die Augen etwa durch konzentriertes Sehen belasten, sollten regelmäßige Pausen eingelegt werden. Am besten bereits, bevor die ersten Ermüdungs- oder Belastungserscheinungen auftreten.
  • Auf körperliche Anstrengungen wie Sport sollte man so lange verzichten, bis der behandelnde Arzt wieder grünes Licht gibt. Zwar wirken sich Joggen, Kniebeuge oder gar Gewichtheben auf den ersten Blick nicht auf die Augen aus. Doch gelangen beim Training Schweiß oder Schmutz an die winzige Wunde in der Hornhaut, steigt das Risiko einer Infektion.
  • Auch eine Erfrischung im kühlen Nass ist direkt nach einer Augenlaseroperation keine gute Idee. Denn sowohl Chlor- als auch Salzwasser können die Infektionsgefahr nach dem Eingriff begünstigen. Aus dem Grund sollte man auch auf sämtliche Wassersportarten verzichten, bis keine ärztlichen Einwände mehr dagegen bestehen.
  • Entscheidend für die Wundheilung ist natürlich auch die richtige Anwendung verordneter Medikamente. Meist erhält man nach einem Lasereingriff Augentropfen, die gleich mehrere Aufgaben auf einmal erfüllen. Sie sollen das Auge befeuchten, Entzündungen vorbeugen und vor einer Infektion schützen. Damit das gelingt, sind sie akribisch nach der beiliegenden Anleitung anzuwenden.

Was ist nach einer Augenlaseroperation tabu?

Neben einer unnötigen Anstrengung gibt es weitere Dinge, auf die man nach einem Eingriff an den Augen besser verzichtet. Dazu gehören:

  • Die Augen reiben: Es klingt harmlos. Doch wer der Versuchung erliegt und sich die Augen nach dem Augenlasern reibt, riskiert nicht nur eine gestörte Wundheilung. Zusammen mit den Fingern können schließlich Keime in die Augen gelangen und eine Infektion auslösen. Zudem besteht die Gefahr, dass die Reibung die durch den Eingriff entstandene Hornhautklappe verschiebt. Daher gilt: Auch wenn es noch so jucken mag, Finger weg von den Augen.
  • Augenmakeup tragen: Nicht nur eine Reizung in den Augen kann deren Genesungsprozess negativ beeinflussen. Auch rund um das Auge sollte auf unnötige Berührungen und Produktanwendungen verzichtet werden. Daher gilt es, mindestens bis sieben Tage nach dem Eingriff auf jedwedes Augenmakeup zu verzichten.
  • Rauchige oder staubige Umgebungen aufsuchen: Ob Rauch, Staub oder chemische Dämpfe – bereits kleinste Partikel in der Luft können die Augen unnötig reizen und dadurch Irritationen verursachen. Daher sollten Umgebungen, in denen eine solche Belastung lauert, nach dem Augenlasern am besten komplett gemieden werden.

Abhängig von der Art der Augenoperation, deren Durchführung und persönlichen Anforderungen können die Verhaltensempfehlungen nach einem Eingriff variieren. Daher passen die behandelnden Ärzte sie individuell an jeden Patienten an. Wer sich also für das Augenlasern entscheidet, bekommt davor und danach hilfreiche Tipps und Ratschläge.

(Stand 11.08.2026)