Was ist der Diabetes mellitus (die Zuckererkrankung) ?

Eine chronische Erkrankung des Stoffwechsels bei der entweder kein oder zuwenig Insulin gebildet wird. Das in der Bauchspeicheldrüse gebildete Insulin ist ein körpereigener Botenstoff, der dafür sorgt, daß der Zucker aus dem Blut in die Zellen des Körpers aufgenommen wird und dort als Energiestoff (so eine Art “Benzin des Körpers”) zur Verfügung steht. Ein Mangel an Insulin führt zu einem Verbleib des aus der Nahrung über den Darm aufgenommenen Zuckers im Blut und damit zu einem Anstieg des Blutzuckerspie- gels und zu Stoffwechselstörungen in den Zellen, die versuchen den Mangel auszugleichen. Die Folge sind kurzfristig Stoffwechselentgleisungen bis zum Koma oder Schock und langfristig Veränderungen an den Blutgefäßen vor allem des Auges, der Niere und der Beine aber auch des Herzens und des Gehirns. Durch die aus den Blutgefäßschäden folgende schlechte Durchblutung entstehen auch Nervenschädigungen (diabetische Neuropathie). Die Folgen sind um so stärker, je länger der Verlauf und je schlechter die Ein- stellung des Blutzuckers ist. Bewußt machen muß man sich auch, daß einmal eingetretene Schäden nicht wieder zu reparieren sind, sondern nur die frühzeitige gute Einstellung des Zuckers die Entwicklung von Schäden verzögert oder verhüten hilft.

Gibt es verschiedene Formen des Diabetes mellitus ?

Ja, neben seltenen Sonderformen unterscheidet man Typ I (“jugendlicher Diabetes”) und Typ II (“Altersdiabe- tes”). Nur 5% der Diabetiker sind vom Typ I betroffen, 95% hat Typ 2.

  • Typ-1-Diabetes entsteht durch einen Mangel am Hormon Insulin. Es handelt sich dabei um eine Auto- immunkrankheit bei der körpereigene Abwehrstoffe (Antikörper) langsam die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstören. In der Folge steigt mangels Aufnahme in die Zellen der Blut- zuckerspiegel. Kommen weitere Faktoren (z.B. Viruserkrankungen) hinzu, wird die Zerstörung der Zel- len beschleunigt, bis gar kein Insulin mehr gebildet wird. Dies ist der klassische Insulinmangeldiabe- tes, der meist schon im Kindes- oder Jugendalter beginnt. 25.000 Kinder und Jugendliche sind in Deutschland davon betroffen und die Häufigkeit steigt um 3-4% jährlich. Damit handelt es sich um die häufigste Stoffwechselerkrankung im Kindes- und Jugendalter. Gefährlich daran ist, daß der Beginn der Erkrankung häufig garnicht auffällt.
  • Typ-2-Diabetes entsteht nicht durch Krankheit, sondern in der Regel durch Übergewicht und zu gerin- ge Bewegung. Freie Fettsäuren aus dem körpereigenen Fettgewebe begünstigen zunächst eine ver- minderte Empfindlichkeit der Körperzellen für den Botenstoff Insulin ( Insulinresistenz). Zum anderen führt eine jahrelange Überproduktion von Insulin, bedingt z.B. durch die Insulinresistenz (die Zellen “schreien nach mehr”) zu einer "Erschöpfung" der Insulin produzierenden Zellen. Typ-2-Diabetes wird auch als Altersdiabetes bezeichnet, da er meist erst im Erwachsenenalter beginnt. Heute trifft der “Al- tersdiabetes” leider auch stark übergewichtige Jugendliche. In den letzten 10 Jahren hat sich die Häu- figkeit bei Jugendlichen verfünffacht.

Die Neigung zum Diabetes ist erblich. Wenn dann noch fördernde Faktoren wie Übergewicht, Bewegungs- mangel und falsche Ernährung dazukommen bricht er um so eher aus.

Was macht der Diabetes am Auge und welche Stadien gibt es ?

Betroffen sind die kleinsten Blutgefäße der Netzhaut, die Kapillaren. Es kommt zu Verschlüssen, einer ver- stärkten Durchlässigkeit der Blutgefäßwände, Aussackungen der geschwächten Wände und zu einer ver- mehrten Verklebung von Blutbestandteilen (der Thrombozyten). Das einzelne Gefäß ist dann wie ein “ver- stopftes teilweise durchgerostetes Wasserleitungsrohr”. Durch die Verschlüsse kommt es zu einer vermin- derten Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Netzhaut. Durch die Schäden der Gefäßwände tritt Flüs- sigkeit in das Gewebe aus und führt zu Schwellungen (Ödemen), Blutungen und Ablagerungen von fetthalti- gen Stoffen im Netzhautgewebe (siehe Bild unten). Alle diese Schäden zusammen, nennt man diabetische Retinopathie, d.h. zuckerkrankheitsbedingte Netzhautveränderung. Bei einer Erkranungsdauer von 15 und mehr Jahren sind bis zu 90% der Patienten davon betrooffen. Solange diese Veränderungen sich auf die Netzhaut beschränken, spricht man von Nichtproliferativer diabetischer Retinopathie.

Photo diabetische Netzhaut

Links auf dem Netzhautphoto ein Beispiel für eine mäßige Veränderung der Netzhaut durch die Zuckererkrankung, die sogenannte nichtprolifera- tive diabetische Retinopathie:

Neben dem normalen Blutge- fäßverlauf und dem Sehner- venkopf (vergleiche normales Bild der Netzhaut) finden sich viele noch kleine Blutun- gen (rote Flecken) aus den beschädigten Gefäßen und gelbliche Ablagerungen im Netzhautgewebe. An all die- sen Stellen arbeitet die Netz- haut schon nicht mehr regulär.

Während dies noch das nicht- proliferative Stadium ist, spricht man beim Hinzutreten von Gefäßwucherungen vom proliferativen Stadium der dia- betischen Retinopathie.

Überschreiten die Veränderungen ein bestimmtes Maß, spricht man von einer behandlungsbedürftigen Hochrisikoform oder einer schweren nichtproliferativen diabetischen Retinopathie.

Bei ausgeprägten Sauerstoffmangelerscheinungen in der Netzhaut bilden sich dann jedoch Gefäßwucher- ungen (Proliferationen) über das Netzhautniveau hinaus, in den Hohlraum des Auges hinein. Aufgrund ihrer minderwertigen Wandbeschaffenheit können sie einreißen und zu Blutungen in den Hohlraum des Auges (Glaskörperraum) führen (Glaskörperblutung). Man spricht dann vom Stadium der proliferativen diabeti- schen Retinopathie. Die Glaskörperblutung geht mit einem plötzlichen starken Sehabfall einher und braucht Monate um sich zurückzuentwickeln. In der weiteren Folge kann es zu Bindegewebs- und Narbensträngen im Auge kommen. Diese ziehen schließlich die Netzhaut von ihrer Unterlage ab. Die Netzhautablösung führt unbehandelt zur Erblindung. Zur Vermeidung von Glaskörperblutungen bei derart vorgeschädigten Gefäßen, sollten starke Schleuderbewegungen des Kopfes, wie beim Bungee Jumping z.B. vermieden werden.

Neben der Unterscheidung in nichtproliferative und proliferative Form ist es - insbesondere für das Sehen - von besonderer Bedeutung, ob die Makula betroffen ist. Man spricht dann von einer diabetischen Makulo- pathie, meist in Form einer Flüssigkeitseinlagerung, einem Makulaödem. Hier fällt das Sehvermögen be- sonders schnell ab. Auftreten kann das Makulödem sowohl im nichtproliferativen, als auch im proliferativen Stadium. Liegt einmal ein Makulabefall vor, sind die Aussichten für den Erhalt des Sehvermögens deutlich eingeschränkt.

Gibt es weitere Augenveränderungen ?

Indirekt können sich die Nervenschäden auch durch plötzliches Schielen am Auge bemerkbar machen. Hier sind dann die die Augenmuskeln steuernden Nerven ausgefallen. In fortgeschrittenen Stadien kann es zum Grünen Star kommen. Der Graue Star tritt bei Diabetikern in der Regel deutlich früher auf. Vergleichswei- se harmlos ist dagegen die Tatsache, daß bei Diabetikern häufiger Infektionen der Lider und Bindehaut auf- treten (vergleiche Bindehautentzündung und Lidrandentzündung) und sie immer ein mehr oder weniger trockenes Auge haben. Sehschwankungen im Tagesverlauf liegen an Wassereinlagerungen in die Augen- linse durch schwankenden Blutzuckerspiegel.

Wie merkt man die Augenschäden selber ?

Schwankungen der Sehschärfe im Tagesverlauf, langsam zunehmender Verfall der Sehschärfe oder auch plötzlicher Sehabfall mit dem Eindruck von Fäden im Gesichtsfeld, im fortgeschrittenen Stadium auch starke Schmerzen. Aber: Sind nicht von Anfang an zentrale Teile der Netzhaut (Makulopathie) betroffen, können fortgeschrittene Stadien des Schadens erreicht werden, ohne das der Patient selbst irgendetwas merkt !

Was bedeutet dies in Zahlen ?

Die diabetische Netzhauterkrankung ist in der westlichen Welt die häufigste Erblindungsursache im er- werbsfähigen Alter, also in der Altersgruppe von 20-65 Jahren. Auf die ganze Bevölkerung bezogen liegt sie an dritter Stelle nach der Makulopathie und dem Grünen Star. 5000 bis 8000 Neuerblindungen pro Jahr in Deutschland sind auf Diabetes zurückzuführen. Das heißt alle 70-100 Minuten erblindet in Deutschland ein Mensch an Diabetes. Eine Erblindung tritt bei Diabetikern 20mal häufiger als bei Nichtdiabetikern auf.

Was kann man selbst zusammen mit dem Hausarzt tun ?

Ohne eine gute und über den Tag möglichst gleichförmige Blutzuckereinstellung nützen alle Maßnah- men am Auge letztendlich nichts und der Befund verschlechtert sich weiter. Der beim Hausarzt bestimmte Langzeitzuckerwert (HbA1c) sollte unter 7 liegen. Er macht eine Aussage über alle “Essenssünden” der letzten 3 Monate und ist daher aussagekräftiger als der Blutzuckerwert, der nur eine Momentaufnahme ist. Weitere die Schäden beschleunigende und deswegen auch dringend einzustellende Risikofaktoren sind hoher Blutdruck und Rauchen. Nicht abzustellen sind natürlich Schwangerschaft, Pubertät und Blutarmut (Anämie). Diese können jedoch alle alle auch zu Verschlechterungen des Befundes führen.

Was macht der Augenarzt ?

Augenärztlicherseits sind regelmäßige Kontrollen zur rechtzeitigen Entdeckung behandlungsbedürftiger Netzhautveränderungen unerlässlich (vergleiche Netzhautuntersuchung). Das bedeutet bei Kindern ab dem 11. Lebensjahr, bei Beginn des Diabetes vor dem 30. Lebensjahr ca. 5 Jahre nach der Diagnose- stellung. Bei Entdeckung nach dem 30. Lebensjahr sofort. Bei unauffälligem Befund jährlich, bei Besonder- heiten halbjährlich oder häufiger. Diese Intervalle werden bei 50% der Diabetiker derzeit nicht eingehalten ! Lässt sich mit der Netzhautspiegelung der Befund nicht sicher beurteilen, kommt die Angiographie oder das OCT zum Einsatz.

Werden bestimmte Veränderungen (z.B. Makulaödem, schwere nichtproliferative oder gar proliferative dia- betische Retinopathie) entdeckt, wird eine Laserbehandlung durchgeführt. Diese “repariert” die Schäden jedoch nicht. Auch eine Sehverbesserung ist nur bei bestimmten Veränderungen möglich. Meist muß man froh sein, wenn das Sehvermögen danach so bleibt wie es ist. Die Laserbehandlung ist der Versuch einer “Schadensbegrenzung”, d.h. man versucht das Fortschreiten aufzuhalten oder wenigstens zu verzögern. Netz- hautödeme werden “trocken gelegt” und Bereiche in denen Gefäßwucherungen drohen oder bereits stattfin- den werden zerstört. Die Behandlung hat durchaus Nebenwirkungen. Das Dämmerungssehen kann vermin- dert sein, die Blendungsempfindlichkeit nimmt zu und das Gesichtsfeld wird eingeschränkt. Sie war jedoch bisher die einzige Therapie, die - neben der guten Blutzuckereinstellung - das Risiko zu erblinden deutlich mindert. Inzwischen gibt es auch ander Verfahren (s.u.). Eine Garantie nicht zu erblinden ist sie leider nicht. Das Lasern wird meist in mehreren Sitzungen durchgeführt. Es ist nicht ganz schmerzfrei aber in der Regel erträglich. Nur wenn sehr schnell große Flächen gelasert werden müssen, kann schon mal eine Spritze vor der Behandlung notwendig werden.

Bei durch Diabetes verursachtem Grünen Star aber auch wenn die Laserbehandlung nicht ausreicht, muß evt. eine Kältebehandlung (Kryokoagulation) durchgeführt werden. Hierbei werden in örtlicher Betäubung zur Augendrucksenkung die flüssigkeitsproduzierenden Bereiche des Auges (Ziliarkörper) oder aber zur Netzhautbehandlung die wuchernden äußeren Bereiche der Netzhaut sozusagen “erfroren”.

Bei schweren Blutungen und Veränderungen des Glaskörpers und gar sich ablösender Netzhaut muß ope- riert werden. Dabei werden der Glaskörper, das Blut und die Verwachsungen entfernt (Vitrektomie) und gegebenenfalls die abgelöste Netzhaut wieder angelegt (vergleiche auch das Kapitel Netzhautablösung).

Neuere Verfahren wie die Gabe von Kortison mittels Spritze in das Auge (intravitreale Glucocorticoid- gabe) oder gefäßwucherungshemmenden Stoffen (Anti-VEGF), wie sie auch bei der feuchten Makulopathie verwendet werden, sind Alternativen und teilweise jetzt auch offiziell zugelassen. Hier das im Einzelfall jeweils beste Verfahren auszuwählen obliegt ihrem behandelnden Augenarzt. Manchmal allerdings auch ihrer Krankenkasse, da die Kostenerstattung vor der Operation geklärt werden muß.

Die Früherkennung schon feinster Nervenschädigungen im Körper soll jetzt über eine spezielle Untersuch- ungstechnik der Hornhaut möglich sein. Die Universitätsklinik Rostock forscht daran.

Der Diabetes als “Volksseuche”:

Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird weltweit die Zahl der Menschen mit Diabe- tes von in 2007 geschätzten 246 Millionen Menschen auf 380 Millionen im Jahr 2025 zunehmen. In Deutsch- land lebten nach dem Stand im Jahre 2006 7,5 Millionen Patienten mit der Zuckerkrankheit. Von einer Dun- kelziffer von 3 Millionen muß ausgegangen werden. 300.000 Neuerkrankungen kommen jedes Jahr hinzu. In 4 Jahren wird ca. jeder achte Deutsche an der Zuckerkrankheit leiden. Interessant, daß die Krankheit Anfang der 1950er Jahre noch keine Rolle spielte und 1960 dann schon -bzw. rückblickend erst - eine Million Diabe- tiker in Deutschland lebten. Parallel dazu wird die Zahl der mit dem Diabetes verbundenen Krankheiten steigen. Es handelt sich dabei um die Verengungen der großen Gefäße von Herz, Gehirn und der Beine, die Verschlüsse der kleinen Blutgefäße von Augen und Nieren und um den diabetischen Nervenschaden. Folgen sind erhöhte Wahrscheinlichkeiten für Herzinfarkt (4-fach erhöhtes Risiko), Schlaganfall (doppelt so häufig), Amputationen an den Beinen, Erblindung und Nierenversagen mit der Notwendigkeit der Blutwäsche. Ampu- tationen werden bei Diabetikern 20mal häufiger durchgeführt. Mehr als 2/3 aller nicht unfallbedingten Amputationen im Beinbereich betreffen sie. Schon heute sind von allen Menschen, die auf eine lebenslange Nierenwäsche (Dialyse) angewiesen sind, 30-50% Diabetiker. Auch Depressionen betreffen Diabetiker doppelt so häufig wie Nichtdiabetiker. Folge all dieser Erkrankungen ist eine um etwa acht Jahre geringere Lebenserwartung bei Diabetespatienten als bei der Durchschnittsbevölkerung. Diabetiker mit entsprech- enden Begleitkrankheiten bedeuten 2-4-fach höhere Kosten für das Gesundheitswesen. Es ist also dringend geboten etwas zu tun. Als ein Beispiel unter vielen Möglichkeiten sollte man z.B. bedenken, daß viele Menschen mit Altersdiabetes bei vernünftiger Ernährung, mehr Bewegung und vor allem geringe- rem Körpergewicht gar keinen Diabetes hätten !!! 90% der Diabeteserkrankungen wären vermeidbar !

Folgekosten des Diabetes in Deutschland pro Jahr: Diabetes ist die volkswirtschaftlich gesehen die teuerste chronische Erkrankung. 3,2 Milliarden Euro für “Drumherum” (Insulin, Teststreifen, Zubehör wie Spritzen etc., Schulungen, sonstige Medikamente) und 9,6 Milliarden Euro für die Behandlung der Folgeerkrankungen. Nach neueren Zahlen betrugen die Gesamtkosten, die die Krankenkassen in Deutschland für den Diabetes aufwenden mussten im Jahr 2000: 12,9 Milliarden und im Jahr 2006: 18,9 Milliarden pro Jahr. Die Deutsche Diabetes Stiftung (DDS) schätzt in 15 Jahren die Gesamtkosten in Deutschland - bei unveränderter Zunahme - auf 240Milliarden Euro.

Häufigkeit der Folgeerkrankungen: Augenschäden (30%), Bluthochdruck (20%), Fußschäden (16%), Nieren- erkrankungen (9%), Nervenschäden (6%), Schilddrüsenerkrankungen (3%), Durchblutungsstörungen (2%), Herzinfarkt, Schlaganfall, Amutation, Erblindung etc.

Fazit:

Der Diabetes ist eine das Sehvermögen stark bedrohende Erkrankung. Nur regelmäßige Kontrollen beim Augenarzt und eine gute Blutzuckereinstellung zusammen mit dem Hausarzt oder ggf. spezialisiertem Dia- betesarzt (Diabetologen) kann Schlimmes verhindern !

Weitere Informationen zum Diabetes im Internet:

www.medizinfo.de/diabetes/ (Beschreibung der verschiedenen Formen des Diabetes und ihrer Ursachen)

www.diabeticus.de/   (Info-Server)

www.diabetes-journal.de/diabetes-journal/   (Zeitschrift)

www.diabetes-world.net   (Internetportal zum Thema Diabetes)

www.who.int/diabetes/facts (Datenmaterial der WHO)

www.sbk.org/gesundheitstests (Test zur Ermittlung des statistischen Risikos in den nächsten 10 Jahren an Diabetes zu erkranken)

(Stand 18.05.2011)